Die Simon-Orgel

ie Orgel in der Auferstehungskirche Deggendorf wurde 1980 von der Orgelbaufirma Ekkehard Simon aus Landshut-Ergolding erbaut.

 

Das Pfeifenmaterial der Orgel besteht aus Metall und Holz, es wurden ausschließlich Labialpfeifen verbaut.

Nach einer umfachreichen Umbaumaßnahme hat die Orgel eine leicht geänderte Disposition, verteilt auf zwei Manuale

 I. Manual: Rohrflöte 8' - Prinzipal 4' - Nasat 2 2/3' - Blockflöte 2' -

Terz 1 3/5' - Mixtur 1 1/3'

II. Manual: Gedackt 8' - Koppelflöte 4' - Prinzipal 2' -

Spitzquinte 1 1/3' - neu: Krummhornschalmei 8'

Pedal: Subbass 16' - Oktavbass 8' - Gedacktbass 8' -

Choralbass 4' - neu: Trompete 8'

Zimbelstern

Das II. Manual ist mit einem Schwellwerk ausgestattet und kann somit in der Dynamik noch differenzierter gespielt werden. Die Orgel verfügt über die Koppeln I/II, I/P, II/P sowie zwei die beiden Manuale ansteuernden Tremulanten. 

 

Fotostrecke zum Umbau:

Die komplette Orgel wurde zerlegt und mit einem Antischimmel-Mittel gereinigt. Die Pfeifen bekamen durch Politur einen neuen Glanz, sämtlicher Staub und Dreck wurde aus dem Orgelinnern entfernt.

 

Die Abstrakten aus Aluminum, die stark korrodiert waren, wurden durch hölzerne ersetzt. Auf dem Bild zu sehen ist das sogenannte Wellenbrett, welches die Tastatur über viele Wege mit Windkanälen verbindet.