Kinderseite

Liebe Kinder,

kindergarten- und unterrichtsfreie Zeit bedeutet leider auch, dass wir uns nicht zur Kinderzeit und zum Kindergottesdienst im Georg-Rörer-Haus treffen können. Wir haben uns aber trotzdem etwas für euch überlegt: jeden Tag stellen wir hier eine Geschichte, eine Bastel- oder Spieleidee für zu Hause, ein Rezept oder ein Rätsel ein und sonntags gibt's einen Kindergottesdienst online. Schaut vorbei und schreibt uns oder ruft uns an - wir freuen uns, von euch zu hören!

AKTUELL: Ab dem 10. Mai feiern wir als Gemeinde wieder Gottesdienste. Zum Kindergottesdienst werden wir uns vorerst noch nicht treffen. Wir orientieren uns dabei an den Vorgaben für Kindergärten und Schulen. Ihr seid herzlich eingeladen, weiterhin unsere Kindergottesdienste hier auf der Kinderseite mit euren Familien zu feiern.

 

 

Eine Woche rund um Pfingsten 

Am Sonntag feiern wir ein großes Fest – Pfingsten. Aber was feiern wir da eigentlich? Und wie wird Pfingsten gefeiert? Klar – an Weihnachten ist Jesus geboren, es gibt einen Weihnachtsbaum, Geschenke und viele andere Traditionen. An Ostern feiern wir, dass Jesus auferstanden ist, wir bemalen Ostereier und suchen sie. Was passiert an Pfingsten – darum soll es diese Woche gehen.

 

Mittwoch: Die Kirche feiert Geburtstag  

Die Menschen konnten die Begeisterung der Freunde von Jesus spüren. Sie waren Feuer und Flamme für die Botschaft, die Jesus verbreitet hatte und erzählten allen von der Liebe Gottes. Und tatsächlich der Funke sprang über. Viele Leute wollten nun auch zu den Jüngern von Jesus gehören. Sie gingen hinunter zum Fluss und ließen sich taufen. Deshalb kann man auch sagen, dass wir an Pfingsten den Geburtstag der Kirche feiern.

 Wunderkerze

 

 

 

 

 

 

 

Was begeistert dich?

Gibt es ein Thema, das dich ganz besonders interessiert? Über das du immer gerne redest? Hast du ein Hobby, das dir besonders viel Freude macht? Etwas von dem du nie genug bekommen kannst? Teile deine Begeisterung mit mir: magdalena.weigand@elkb.de

Idee: Backe der Kirche einen Geburtstagskuchen. Vielleicht habt ihr Lust als Familie ein kleines Fest zu feiern und der Kirche ein Ständchen zu singen. Ein passendes Lied dazu gibt es hier noch im Laufe der Woche.

 

 

Dienstag - Von Gottes Geist ergriffen

Es war die Zeit nach der Himmelfahrt Jesu. (In der letzten Woche haben wir euch davon erzählt.)

Einige Tage später kamen in Jerusalem viele Juden zusammen, um das Erntefest zu feiern. Auch Jesus Freunde waren in der Stadt. Sie trafen sich jeden Tag zum Gebet, aber sie hatten noch nicht den Mut, zu den Menschen zu gehen und von Jesus zu sprechen.

Am Morgen des Festtages waren die Freunde in Petrus‘ Haus versammelt. Plötzlich wurde das Haus von einem Windstoß erfüllt. Er öffnete Türen und Fenster. Eine wunderbare Helligkeit, Wärme und Licht erfülte alles. Mutlosigkeit und Sorgen waren verschwunden. Die Freunde fühlten Freude und Hoffnung in ihren Herzen und dachten an Jesus Worte: ‚Gott wird euch die Kraft des Heiligen Geistes schenken.‘ Nun war dieser Tag gekommen. Jesus Freunde gingen hinaus auf die Straße. Sie sangen Lieder, lobten Gott und sprachen von Jesus. Viele Leute hatten das Brausen des Windes gehört und liefen zusammen. Sie staunten über diese Männer und Frauen, die so voller Freude waren. Doch noch mehr wunderten sie sich daraüber, dass diese Galiläer in allen Sprachen redeten. Sogar die Leute, die von weiter her kamen, aus Kreta oder Ägypten, verstanden die Worte. Nur einige spotteten, sie hielten Petrus und die anderen für betrunken.

(Apostelgeschichte 2, 1.13)

 

 Wenn du auf das Bild klickst, wird es größer angezeigt und du kannst es ausdrucken.

(Text und Bild: Agentur des Rauhen Hauses, Mein Kindergottesdienst 1999/2000)

 

 

 

Montag:

Hier sind einige Begriffe durcheinandergeraten, die dir schon ein paar Hinweise geben können, worum es an Pfingsten geht. Findest du heraus, welche Wörter hier versteckt sind?

 

 

e r e u F    n d u    a l m e m F

 

g e e i B s r t e n g u

 

i n e     F k n u e     p r s i g t n     b e ü r

 

r s c h f i r e     i d n W

 

 

Ende der Woche gibt es hier die Auflösung und vielleicht begegnen dir manche Wörter im Lauf der Woche auf dieser Seite wieder.

 

Pfingstrose

 

Auf unserem Bild heute siehst du eine Pfingstrose, die zurzeit in vielen Gärten blüht. Vielleicht entdeckst du eine, bei deinem nächsten Spaziergang.

 

Wir wünschen dir eine gute Woche!

 

 

 

 

Kindergottesdienst für Zuhause – Sonntag, 24. Mai

 

Vorbereiten

 

 Bereitet einen Ort für den Gottesdienst vor. Zum Beispiel so:
•    Legt ein schönes Tuch oder eine Decke in die Mitte
•    Sorgt für bequeme Sitzgelegenheiten: Kissen oder Stühle
•    Legt Gegenstände in die Mitte, z.B. Kerzen, eine Bibel, ein Kreuz (z.B. aus Murmeln, Wollfäden oder Legosteinen), Blumen oder einen Zweig
•    Druckt den Ablauf aus (oder stellt den Computer/Tablet neben euch) und macht aus, wer liest.
•    Für die Geschichte könnt ihr schon etwas vorbereiten.
Schneidet vier Pappstreifen aus. Locht sie, so wie es auf dem Bild zu sehen ist. Verbindet sie mit drei Musterklammern.


•    Wenn ihr wollt, legt das Blatt mit den Bewegungen zum Vaterunser bereit
•    Stellt Computer oder Smartphone griffbereit, damit ihr die Lieder anhören und mitsingen könnt.

 


Ist alles bereit? Dann kann der Gottesdienst beginnen.

 

Anfangen

 

 
Zündet eine Kerze an und sprecht: ...

Wir feiern Gottesdienst. Wir sind da. Gott ist da. Das ist gut. Amen

 

Singen

 

 

 

Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen. (2x)

 


Beten

 

Psalm 27 ist der Psalm für diesen Sonntag. Auch die Erwachsenen beten ihn im Gottesdienst in der Grabkirche. Die dick gedruckten Abschnitte könnt ihr gemeinsam sprechen.


Gott, du bist mein Licht.
Gott, du bist mein Heil.
Gott, du bist die Kraft in meinem Leben.


Angstmacher, die im Dunkeln auf mich warten,
Bedroher, die mich allein antreffen,
Schreier, die sich stark fühlen -
Sie alle sind klein und schwach gegenüber Gott.


Gott, du bist mein Licht.
Gott, du bist mein Heil.
Gott, du bist die Kraft in meinem Leben.


Trotzdem denke ich manchmal:
Gott kann ich nicht sehen.
Vater und Mutter sind weit weg.
Bin ich denn von allen verlassen?
Sind denn alle gegen mich?


Gott, du bist mein Licht.
Gott, du bist mein Heil.
Gott, du bist die Kraft in meinem Leben.


Darum sollst du wissen, Gott:
Ich vertraue dir ganz fest.
Ich rechne mit dir.
Jeden Tag.


Amen.


Hören und Handeln

 


„Gott, du bist mein Heil. Du bist die Kraft in meinem Leben.“
Vielleicht hat auch der Mensch so gebetet, den seine Freunde zu Jesus gebracht haben.
Gestern hat Magdalena euch von ihm erzählt.

Ihr könnt seine Geschichte auf eine besondere Weise erzählen.




Es war ein Mann, der konnte nicht aufstehen und nicht gehen.




Er lebte in einem ärmlichen Haus. Er hörte wie die Leute an seinem Haus vorbei gingen; er hörte wie sie zusammen redeten, lachten, stritten, … aber er gehörte nicht dazu.



Er hatte wenige Menschen um sich und fühlte sich oft einsam. Abends kamen manchmal seine vier Freunde vorbei. Aber auch sie hatten oft wenig Zeit. Sie versorgten ihn, mit den Dingen, die er brauchte, redeten eine Weile mit ihm.

 

Doch eines Tages kamen die vier früher als sonst. Sie hatten gehört, dass Jesus in der Stadt war. „Wir wissen jetzt, wer dir helfen kann!“, riefen sie aufgeregt. Zu viert hoben sie die Trage, auf der der Mann lag hoch und gingen los.

 

Sie nahmen ihn mit zu dem Haus in dem Jesus zu den Leuten sprach. Es war ein Haus mit einem flachen Dach.

 

Da war eine riesige Menschenmenge. Die Freunde schauten durch das Fenster. Das Haus war voller Menschen.


Keine Chance durchzukommen! Enttäuscht blickten sich die Männer an. War jetzt alles umsonst? Doch da hatte einer von ihnen eine Idee. „Wir versuchen es über das Dach!“, schlug er den anderen vor. Das Dach von dem Haus war flach und es führte eine Treppe nach oben.

Die Freunde schlugen ein Loch in das Dach. (waagerecht halten)



Vorsichtig ließen sie den gelähmten Mann auf seiner Trage hinunter.

Sie legten ihn direkt vor Jesus Füße. Der hörte auf zu sprechen. Er schaute auf den Mann, der vor ihm lag und dann durch das Loch in der Decke zu den Freunden.
Dann beugte er sich zu dem gelähmten Mann. „Deine Freunde haben großes Vertrauen, dass ich dir helfen kann und sie haben sich sehr angestrengt, dich hierher zu bringen.“ Der gelähmte Mann spürte, dass Jesus ihm helfen kann. Jesus fuhr fort: „Du sollst nicht länger einsam sein. Du gehörst zu Gott und zu seiner Gemeinde, wie jede und jeder hier. Du sollst dich frei und lebendig fühlen.“ Der Mann spürte wie die Worte ihn stark machten. Jesus sagte: „Und jetzt steh auf, nimm dein Bett und geh!“
Der Mann stand auf, er spürte wieder festen Boden unter seinen Füßen, er schaute zu den glücklichen Gesichtern seiner Freunde und blickte in die vielen Gesichter der Menschen um sich herum – eine große Gemeinschaft, zu der er nun auch dazugehörte.


(Erzählung orientiert an https://www.frieder-harz.de/pages/rel.paedagogische-beitraege/erzaehlen/... )

Erzählt einander, was euch an der Geschichte besonders gefällt.
Was erzählt sie über Freundschaft?


 



Beten

 

Gott, wir danken dir, dass es Freunde gibt.
Es ist schön, dass wir uns auf andere Menschen verlassen können, dass sie für uns da sind, mit uns träumen und gern mit uns zusammen sind.
Danke, dass du wie ein Freund bist.
Hilf uns dabei, für andere Menschen Freundinnen und Freunde zu sein.
Sei du für andere Menschen wie ein Freund.

 

Gemeinsam beten wir (hier könnt ihr die Bewegungen machen):
Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

 


Segnen

 

 

 

Ihr könnt einander die Hand auf die Schulter legen und sagen:
Gott segne dich und umhülle dich mit seinem Licht. Der/die andere kann antworten: Amen (Das heißt: So soll es sein.)

 

 

 

Oder ihr fasst euch alle an den Händen und sprecht:
Gott segne uns alle und umhülle uns mit seinem Licht. Amen

 

 

 


Singen

 

 

 

Gott, dein guter Segen ist wie ein großes Zelt,
hoch und weit, fest gespannt über unsre Welt.
Guter Gott, ich bitte dich: Schütze und bewahre mich.
Lass mich unter deinem Segen leben und ihn weitergeben.
Bleibe bei uns allezeit, segne uns, segne uns, denn der Weg ist weit, segne uns, segne uns, denn der Weg ist weit.

Gott, dein guter Segen ist wie ein helles Licht,
leuchtet weit allezeit in der Finsternis.
Guter Gott, ich bitte dich: Leuchte und erhelle mich.
Lass mich unter deinem Segen leben und ihn weitergeben.
Bleibe bei uns allezeit, segne uns, segne uns, denn der Weg ist weit, segne uns, segne uns, denn der Weg ist weit.
Gott, dein guter Segen, ist wie des Freundes Hand,
die mich hält, die mich führt in ein weites Land.
Guter Gott, ich bitte dich: Führe und begleite mich.
Lass mich unter deinem Segen leben und ihn weitergeben.
Bleibe bei uns allezeit, segne uns, segne uns, denn der Weg ist weit, segne uns, segne uns, denn der Weg ist weit.


Wir wünschen euch und euren Familien einen schönen Sonntag, schöne Erlebnisse mit euren Freundinnen und Freunden und eine gute und behütete Woche!
Bei unserem Bilder-Bibel-Projekt gibt es in dieser Woche übrigens auch Freundschaftsgeschichten. Schaut mal rein: www.deggendorf-evangelisch.de/bilder-bibel
 


Wir sind weiter für euch da – per E-Mail oder Telefon –
und freuen uns auf eine neue Woche mit euch auf unserer Kinderseite www.deggendorf-evangelisch.de/kinderseite .
 


Danke an Carsten Wiedemann-Hohl für die Musik!
Rhein. Verband für Kindergottesdienst: Dir kann ich alles sagen, Psalmübertragungen nicht nur für Kinder, Wuppertal 2007
Das Kindergesangbuch, Claudius, München, 1998

 

 

 

 

 

 

 

 

Freundschaftsgeschichten

Wenn ich in diesen Tagen Menschen frage, was sie gerade am meisten vermissen, ist die Antwort oft: Meine Freunde.

Geht es dir auch so?


Freundschaft – das scheint eine besondere und kostbare Verbindung zwischen Menschen zu sein. Einen guten Freund oder eine gute Freundin zu haben, ist etwas sehr Schönes.

Helme Heine erzählt im Buch „Freunde“, was Freundschaft ausmacht: Richtige Freunde helfen einander. Richtige Freunde beschließen immer alles zusammen. Richtige Freunde träumen voneinander.

Und wie ist das bei dir?

 

Hast du Lust, unseren kleinen Fragebogen zum Thema „Freundschaft“ auszufüllen? Du kannst uns deine Antworten gern per E-Mail schicken. Dann können wir euch hier am Ende der Woche schreiben, was ihr so über Freundschaft denkt (sandra.froehling@elkb.de).

  1. Was ist für dich ein guter Freund oder eine gute Freundin?
  2. Was macht eine gute Freundschaft aus?
  3. Was war das schönste Abenteuer, das du bisher mit einer Freundin oder einem Freund erlebt hast.
  4. Was würdest du deinem Freund oder deiner Freundin heute gern sagen?
  5. Was möchtest du gern machen, wenn du deine Freunde wieder ohne Einschränkungen treffen kannst.
  6. Hast du einen Tipp für die Anderen: Wie kann man am Besten neue Freunde finden?

Wir sind gespannt auf eure Antworten.

In dieser Woche erzählen wir euch noch mehr Freundschaftsgeschichten. Wir freuen uns, wenn du dabei bist!
Und wir freuen uns auf unser Bilder-Bibel-Projekt. Es hat am Freitag begonnen. Hier findest du alles Wichtige dazu.

 

Eine schöne Woche wünscht dir Sandra Fröhling

 

 

 

Freitag – Noch mehr Freunde


Danke für Eure Rückmeldungen zu unserem Freundschafts-Fragebogen.
Ihr habt erzählt, dass ihr euch eigentlich am meisten wünscht, dass alles mal wieder so wird, wie vor der Zeit mit dem Corona-Virus. Dass man wieder Freunde treffen kann und gemeinsam schöne Dinge unternehmen. Am besten durch die Wälder streifen und spielen, bis man abends müde ins Bett fällt.
Das wünschen wir uns auch.
Wir vermissen euch und die KinderZeit-Nachmittage und die Kindergottesdienste mit unseren Erzählrunden, mit Musik, Spielen und Basteleien, das gemeinsame Essen und Trinken.
Wir hoffen, dass es nicht mehr so lange dauert, bis wir uns wieder treffen können. Bis dahin denken wir an euch und überlegen uns lauter schöne Dinge, die wir dann gemeinsam machen können!

Viele Dinge, die Freunde können, habt ihr diese Woche schon kennengelernt.
Etwas Neues versteckt sich noch in diesem Buchstabensalat:
 

zum Ausdrucken hier

 


Die Auflösung des Freunde-Rätsels


Auf der Dracheninsel erleben der kleine Drache Kokosnuss, seine Freundin Matilda und das Stachelschwein ihre Abenteuer. Oft können sich die Freunde sich gar nicht vorstellen, was sie gemeinsam alles schaffen können. Sie erleben, wie gut es tut, wenn Freunde an einen glauben und einem Mut machen.


Der Hof Katthult in Lönneberga ist die Heimat von Michel, seiner Schwester Klein-Ida und dem Knecht Alfred. Der Junge Michel ist immer bereit, etwas Neues auszuprobieren. Vielleicht kennt ihr die Geschichte, in der er seinen Kopf in die Suppenschüssel steckt? Zum Glück hat er eine Familie und Freunde, die ihm helfen, ihn da wieder heraus zu bekommen.


Am Fluss leben der kleine Bär, der kleine Tiger und die Tiger-Ente zusammen in einem kleinen gemütlichen Haus. Eigentlich wollten sie zusammen nach Panama reisen. Das klappt nicht ganz. Aber sie merken auf ihrer Reise, dass es überall dort schön ist, wo die Freunde sind. Dazu muss man gar nicht immer weit reisen.


Der Wilde Westen ist das Zuhause von Cowboy Klaus, dem fiesen Fränk und dem Schwein Lisa. Es ist eine gefährliche Gegend – durch den Kaktuswald traut sich Cowboy Klaus nur in einem Taucheranzug. Sein Kopf steckt unter einer schweren Taucherglocke. Damit geht er zum Kaufmann und sagt: „Biffpauche Wooooonen Buntweleee!“. Der Verkäufer staunt: „Sie rauchen Socken in Gelee?“. Ein Kunde sagt: „Er braucht Maronen und Püree.“, ein anderer: „Er will ein Pflaster für den Zeh!“, der nächste sagt: „Gib ihm Zitronen für den Tee.“ usw. Als er schließlich nach Hause kommt, freut sich Lisa über seine tollen Einkaufsideen. Gute Freunde nehmen Fehler nicht schwer und machen gemeinsam das Beste daraus.
In Wirklichkeit sollte Klaus übrigens Bohnen und Kaffee einkaufen.


Auf einem Bauernhof haben die Freunde Franz von Hahn, der dicke Waldemar und Jonny Mauser ihre Heimat. Sie passen alle drei auf ein Fahrrad – und schaffen es nur gemeinsam, damit zu fahren. Sie haben gemeinsame Träume, essen zusammen und müssen sogar zur kleinen Zeit hinter den Busch. Nur zum Schlafen muss jeder in sein eigenes Bett. Manche Dinge machen auch die besten Freunde nicht zusammen.


Das sind die Bücher zu den Freunden:

Astrid Lindgren: Immer dieser Michel
Janosch. Oh, wie schön ist Panama
Helme Heine: Freunde
Ingo Siegner: Der kleine Drache Kokosnuss (und seine Freunde)
Eva Muszynski / Karsten Teich: Cowboy Klaus (Das pupsende Pony und andere Abenteuer)

 

Rätsel: Religion spielen und erzählen, Band 1, Gütersloh, 1992

 
Freitags gibt es übrigens immer neue Geschichten im Bilder-Bibel-Projekt. Schaut mal rein: BILDER-BIBEL.

 

Mittwoch – Bücherfreunde

Am Montag habe ich euch hier von Helme Heines Buch „Freunde“ erzählt.
 
Es gibt viele tolle Geschichten über Freundschaften. Einige davon habe ich in unserem Bücherregal gefunden.



Daraus ist ein kleines Freunde-Rätsel geworden. Ich bin gespannt, ob ihr herausfindet, wer mit wem befreundet ist und wo die Freunde leben.

 

 

 

Zum Ausdrucken findest du das Rätsel hier. Am Wochenende verrate ich euch hier die Auflösung und aus welchen Büchern die Freunde stammen.
Wenn ihr noch andere schöne Freundschaftsgeschichten kennt, schreibt mir gern (sandra.froehling@elkb.de). Dann setze ich Eure Buchtipps hier auf die Kinderseite.

Viel Spaß dabei! Eure Sandra Fröhling

 

 

 

 
 

 

 

UNSER FILM ZUM 23. PSALM

Jetzt ist es geschafft und hier könnt ihr unseren kleinen Film zum 23. Psalm anschauen. Klickt auf "Archiv" und dann auf dem PSalm 23 - Film. Viel Spaß dabei!

 

 

 Bilder (wenn nicht anders angegeben): Pixabay